Leistung

BCM & Notfallmanagement

Wir sichern kritische Geschäftsprozesse, schaffen belastbare Notfallstrukturen und sorgen dafür, dass Ihr Unternehmen auch unter schwierigen Bedingungen handlungsfähig bleibt.

7+

Jahre am Markt

200+

betreute Mandate

12

Branchen im Portfolio

100 %

unabhängige Beratung

Leistungsumfang

Was ist BCM und Notfallmanagement?

Business Continuity Management (BCM) organisiert die Vorsorge für Betriebsunterbrechungen. Es identifiziert kritische Prozesse und verbindet Wiederanlaufziele, Notfallpläne, Verantwortlichkeiten und Übungen. Anerkannte Grundlagen sind ISO 22301 und der BSI-Standard 200-4 mit seinen Stufen Reaktiv-, Aufbau- und Standard-BCMS.

Im Überblick

Was wir für Sie übernehmen.

01

BCM-Standortbestimmung

Vorhandene Strukturen, Abhängigkeiten und Reifegrade bewerten.

02

Business-Impact-Analyse

Kritische Prozesse, Ressourcen und tolerierbare Ausfallzeiten identifizieren.

03

Strategien & Notfallpläne

Wiederanlaufstrategien, Rollen, Alarmierung und konkrete Pläne entwickeln.

04

Tests, Übungen & Schulungen

Praxistauglichkeit prüfen und Rollen und Abläufe trainieren.

05

Betrieb & Verbesserung

Reviews, Kennzahlen und regelmäßige Aktualisierung etablieren.

Ihre nächsten Schritte besprechen

Passend zu Ihrer Ausgangslage

Für wen ist diese Leistung geeignet?

Der Beratungsumfang richtet sich nach Organisation, Reifegrad und Zielsetzung – und wird so zugeschnitten, dass vorhandene Strukturen sinnvoll genutzt werden.

Kritische Geschäftsprozesse

Für Unternehmen mit geringer Ausfalltoleranz.

Regulatorische Anforderungen

Für Organisationen mit Vorgaben aus NIS-2, DORA, KRITIS oder Kundenverträgen.

Abhängigkeit von IT & Lieferanten

Für Unternehmen mit komplexen Betriebs- und Lieferketten.

Unklare Notfallfähigkeit

Für Organisationen mit Plänen, die selten getestet oder nicht abgestimmt sind.

Einordnung

BCM oder Krisenmanagement?

BCM konzentriert sich auf die Aufrechterhaltung und Wiederherstellung kritischer Leistungen. Krisenmanagement steuert außergewöhnliche, organisationsweite Lagen und die Kommunikation auf Leitungsebene. Beide Disziplinen greifen ineinander.

Winkelförmige Glasfassade im warmen Abendlicht.

Was am Ende zählt

Ergebnisse im BCM und Notfallmanagement.

Sie kennen Ihre kritischen Prozesse und verfügen über abgestimmte Wiederanlaufziele, Notfallpläne und eine Grundlage für Übungen.

01

Orientierung

Relevante Anforderungen und Risiken sind verständlich eingeordnet und sinnvoll priorisiert.

02

Umsetzung

Verantwortlichkeiten, Maßnahmen und Abläufe greifen im tatsächlichen Betrieb ineinander.

03

Nachweis

Entscheidungen und Ergebnisse sind dokumentiert, für interne und externe Prüfungen geordnet.

Zertifizierungen

Nachweise, klar und sichtbar.

ISO 27001 auf Basis von IT-Grundschutz

ISO 27001 auf Basis von IT-Grundschutz

Nachweis auf Grundlage der Anforderungen des BSI IT-Grundschutzes.

BSI Testat IT-Grundschutz

BSI Testat IT-Grundschutz

Bestätigung einer strukturierten Basis-Absicherung nach BSI-Vorgaben.

BSI IT-Grundschutz-Berater

BSI IT-Grundschutz-Berater

Offizielle Qualifikation für Beratung und Umsetzung nach BSI IT-Grundschutz.

Qualitätsmanagement nach ISO 9001

Qualitätsmanagement nach ISO 9001

Zertifiziertes DEKRA-Qualitätsmanagementsystem.

Ihre nächsten Schritte besprechen

Weiterdenken

Passende Leistungen im Zusammenhang.

FAQ

Häufige Fragen zu BCM und Notfallmanagement.

Was ist der Unterschied zwischen BCM und Notfallmanagement?

Business Continuity Management (BCM) ist der übergreifende Managementansatz zur Aufrechterhaltung und Wiederherstellung kritischer Geschäftsprozesse. Notfallorganisation und Notfallpläne konkretisieren, wer bei einem Ausfall welche Maßnahmen ausführt.

Welche Prozesse sind kritisch?

Das wird in einer Business-Impact-Analyse ermittelt. Sie untersucht, welche Folgen ein Ausfall über die Zeit hat und ab wann diese Folgen für die Organisation nicht mehr tolerierbar sind.

Wie oft sollten Notfallpläne getestet werden?

Ein Übungsplan legt Formate und Termine nach Kritikalität, Änderungen und geltenden Anforderungen fest. Wesentliche Änderungen an Prozessen, Systemen oder Zuständigkeiten sind Anlass für eine erneute Prüfung der betroffenen Pläne.

Muss BCM nach ISO 22301 aufgebaut werden?

Das hängt von vertraglichen und regulatorischen Anforderungen sowie Ihrem Ziel ab. ISO 22301 beschreibt Anforderungen an ein BCMS. Der BSI-Standard 200-4 bietet zusätzlich eine Vorgehensweise mit Reaktiv-, Aufbau- und Standard-BCMS für unterschiedliche Ausgangslagen.

Können bestehende Pläne übernommen werden?

Ja. Vorhandene Pläne werden auf Aktualität, Zuständigkeiten, Abhängigkeiten und Umsetzbarkeit geprüft. Geeignete Inhalte werden weiterverwendet und mit den übrigen Notfallstrukturen abgestimmt.

Nächster Schritt

Sprechen Sie mit Ihrem Experten für Business Continuity.

Sie möchten Ihr Unternehmen auf Betriebsunterbrechungen vorbereiten oder vorhandene Notfallpläne verbessern? Wir besprechen kritische Prozesse, Abhängigkeiten und den nächsten Arbeitsschritt.

Ermin Kadic, Senior Security Consultant · Business Continuity

Ihr Experte für Business Continuity

Ermin Kadic

Senior Security Consultant · Business Continuity

Ermin Kadic begleitet Sie bei der Einordnung, Umsetzung und belastbaren Dokumentation rund um Business Continuity – von der ersten Analyse bis zur wirksamen Verankerung.

Ihre Anfrage

Ein paar kurze Angaben reichen für eine erste Einordnung. Den passenden nächsten Schritt stimmen wir persönlich mit Ihnen ab.

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    Vertraulich · Persönlich · Unverbindlich