BCM360 / Digitale Krisen- und Notfallübungen
Digitale Krisen- und Notfallübungen mit BCM360.
Mit BCM360 trainieren Krisen- und Notfallstäbe realistische Szenarien digital – webbasiert oder immersiv per AR/VR. Ihr Team beurteilt Lagen, trifft Entscheidungen unter Zeitdruck und wertet Reaktionen und Verbesserungspotenziale anschließend systematisch aus.
Originalvideo aus BCM360 · digitaler Szenarioablauf
Digitale Krisenübungen
Realistische Tabletop Exercises
Webbasiert nutzbar
Vollständig im Browser einsetzbar
Optional AR/VR
Immersive Übungsvariante
Dokumentierte Auswertung
Entscheidungen und Reaktionszeiten
Standards im Blick
ISO 22301, DORA und NIS-2
Wie funktioniert BCM360?
Vom Lagebild zur belastbaren Auswertung.
BCM360 bildet Krisen- und Notfallübungen als digitale Tabletop Exercise beziehungsweise digitales Planspiel ab. Ihr Team durchläuft ein Szenario in mehreren Phasen, erhält realistische Lageeinspieler und muss gemeinsam Entscheidungen treffen.
01
Lage entsteht
Ihr Krisenstab wird mit einem realistischen Szenario konfrontiert – beispielsweise Cyberangriff, Stromausfall oder Unwetter.

Originalansicht · Szenarioauswahl
02
Die Situation eskaliert
Lageeinspieler per Text, Audio oder Video bringen neue Informationen und zusätzlichen Entscheidungsdruck in die Übung.
Originalvideo · Lageeinspieler
03
Ihr Team entscheidet
Der Krisenstab bewertet die Lage, stimmt sich ab und entscheidet über das weitere Vorgehen.

Originalansicht · Abstimmung und Entscheidung
04
Das Szenario reagiert
Entscheidungen beeinflussen den weiteren Verlauf und machen Konsequenzen unmittelbar erlebbar.
Originalvideo · dynamischer Szenarioverlauf
05
BCM360 wertet aus
Entscheidungen, Reaktionszeiten und Erkenntnisse werden dokumentiert und Verbesserungspotenziale sichtbar gemacht.

Originalansicht · Protokoll und Auswertung
Eigene Krisenlage in BCM360 durchspielen
Typische Einsatzszenarien
Krisenlagen realistisch durchspielen.
Die folgenden Originalvideos zeigen, wie unterschiedlich Lageeinspieler und Entscheidungsdruck in BCM360 ausgestaltet werden können.
Originalvideo · Lieferkettenstörung
Lieferkettenstörung
Neue Lageinformationen treffen unter Zeitdruck ein.
Originalvideo · Ransomware-Angriff
Ransomware-Angriff
Ein Cyberangriff verändert Lage und Handlungsoptionen.
Originalvideo · Zahlungsausfall
Zahlungsausfall
Operative und finanzielle Folgen müssen gemeinsam bewertet werden.
- Cyberangriff
- Stromausfall / Blackout
- Unwetter / Naturereignisse
- IT- und Systemausfall
- Individuelle Krisenszenarien
BCM360 live erleben
Krisenszenario selbst erleben.
In einer persönlichen Demo zeigen wir Ihnen, wie Lageeinspieler, Entscheidungen und Auswertung im Zusammenhang funktionieren.
Für wen ist BCM360?
Für Teams, die im Ernstfall entscheiden müssen.
Der Übungsaufbau wird an Rollen, Reifegrad, Risikolage und vorhandene Notfallstrukturen angepasst.
Krisenstäbe
Für Teams, die komplexe Lagen beurteilen und organisationsweit Entscheidungen koordinieren.
BCM-Teams
Für Verantwortliche, die Notfallpläne praktisch erproben und Verbesserungspotenziale ableiten.
IT-Krisenteams
Für technische und organisatorische Reaktionen auf Cyberangriffe und Systemausfälle.
Verwaltungsstäbe
Für koordinierte Entscheidungen bei Flächenlagen, Gefahrenereignissen und Versorgungsstörungen.
Führungsgruppen
Für Leitungsteams, die unter Zeitdruck Rollen, Kommunikation und Prioritäten trainieren.

Originalansicht · dokumentierter Übungsverlauf
Auswertung
Nicht nur üben. Verbesserung messbar machen.
BCM360 erfasst, was während einer Krisenübung passiert: Reaktionszeiten, getroffene Entscheidungen, Entscheidungswege und identifizierte Risiken. Die Ergebnisse werden strukturiert ausgewertet und machen sichtbar, wo Abläufe bereits funktionieren und wo Handlungsbedarf besteht. Wiederholte Übungen zeigen, wie sich die Reaktionsfähigkeit Ihres Teams entwickelt.
- Reaktionszeiten bis zur Entscheidung
- getroffene Entscheidungen und Entscheidungswege
- Entscheidungsbegründungen und Moderationsnotizen
- identifizierte Risiken und abgeleitete Maßnahmen
- Entwicklung zwischen mehreren Übungen
Auswertung in einer Live-Demo ansehen
Individuelle Szenarien / KI-Unterstützung
Keine Übung von der Stange.
Szenarien werden auf Ihre Organisation, vorhandene Notfallpläne, Rollen und reale Risikolagen zugeschnitten. Der KI-Szenario-Generator unterstützt dabei, einen belastbaren Ausgangspunkt zu schaffen; Inhalte und Entscheidungen werden anschließend fachlich passend ausgearbeitet.
- eigene Krisenszenarien aufbauen
- Risiken, Notfallpläne und Unternehmenskontext berücksichtigen
- KI-gestützte Szenarioerstellung nutzen
- Lageeinspieler und Entscheidungsoptionen individuell anpassen
Eigenes Szenario besprechen

Originalansicht · Szenarien auswählen und neu anlegen
Webbasiert oder immersiv mit AR/VR
Im Browser vollständig. Immersiv, wenn es zum Übungsziel passt.
Alle Szenarien können vollständig webbasiert durchgeführt werden. AR/VR ist ein optionales Zusatzmodul, das hybride oder räumlich getrennte Teams in einem virtuellen Krisenstab zusammenführt und das Szenario noch unmittelbarer erlebbar macht.
Originalvideo · immersiver Lageeinspieler
01
Webbasiert
Ein Rechner mit Internetzugang genügt. Rollen, Lageeinspieler, Entscheidungen und Protokollierung stehen ohne VR-Hardware zur Verfügung.
02
AR/VR optional
Für ein besonders immersives Training kann BCM360 mit bereitgestellter Hardware eingesetzt werden – beispielsweise für hybride Teams oder Stäbe ohne festen Stabsraum.
Passendes Übungsformat auswählen
Warum BCM360?
Vorbereitung, die im Ernstfall trägt.
BCM360 verbindet realistische Übung, belastbare Dokumentation und fachlich begleitete Verbesserung in einem wiederholbaren Format.
01
Dynamische Szenarien
Entscheidungen beeinflussen den weiteren Verlauf der Übung.
02
Realistisch statt theoretisch
Lagebilder und Konsequenzen werden gemeinsam unter Zeitdruck erlebt.
03
Multimediale Einspieler
Text, Audio und Video machen neue Informationen unmittelbar greifbar.
04
Messbare Auswertung
Entscheidungen, Zeiten und Erkenntnisse werden nachvollziehbar dokumentiert.
05
Wiederholbare Übungen
Durchläufe lassen sich vergleichen und Fortschritte sichtbar machen.
06
Flexibel Web + AR/VR
Das Format passt sich Team, Ort und gewünschtem Immersionsgrad an.
BCM360 für das eigene Team einordnen
FAQ
Häufige Fragen zu BCM360.
Was ist das Ziel von BCM360?
BCM360 unterstützt Organisationen dabei, Krisen- und BCM-Notfallstäbe in realitätsnahen, aber sicheren Simulationen zu trainieren. Im Fokus stehen Entscheidungsfindung, Zusammenarbeit, Lageverständnis und Kommunikation unter Stress.
Wie funktioniert eine Übung grundsätzlich?
Die Übung läuft in klar definierten Phasen ab. In jeder Phase erhält der Stab multimediale Lageeinspieler und strategische Entscheidungsoptionen, deren Auswahl den weiteren Szenarioverlauf beeinflusst.
Für welche Szenarien eignet sich BCM360?
Typische Szenarien sind Stromausfall oder Blackout, Unwetter und Flächenlagen, Cyberangriffe, IT-Ausfälle sowie komplexe Gefahrenlagen. Szenarien werden grundsätzlich auf Organisation, Rollen, Standorte und vorhandene Notfallpläne abgestimmt.
Für welche Teams ist das System gedacht?
BCM360 richtet sich an Krisenstäbe, Verwaltungsstäbe, BCM-Notfallteams, IT-Krisenteams und Führungsgruppen in Unternehmen, Verwaltung und kritischen Infrastrukturen. Auch kleinere Gruppen und Führungskräftetrainings können einzelne Phasen nutzen.
Brauche ich VR, um BCM360 sinnvoll einzusetzen?
Nein. Alle Szenarien können vollständig als Webversion durchgeführt werden. AR/VR ist ein optionales Zusatzmodul für ein stärker immersives Erlebnis oder die Zusammenarbeit räumlich verteilter Teams.
Welche Hardware wird für die immersive Variante benötigt?
Für die Webversion genügen üblicherweise Rechner mit Internetzugang sowie eine Präsentationsmöglichkeit und Lautsprecher. Benötigte VR-Hardware kann für das vereinbarte Übungsformat bereitgestellt und technisch vorbereitet werden.
Können eigene Szenarien und Einspieler erstellt werden?
Ja. Szenarien, Phasen, Entscheidungsoptionen sowie Audio-, Video- und Text-Einspieler lassen sich anpassen oder neu aufbauen. Die Ausgestaltung orientiert sich an Ihren Risiken, Prozessen und Lernzielen.
Wie lange dauert eine typische BCM360-Übung?
Ein Kurzformat mit drei bis vier Phasen dauert meist 60 bis 120 Minuten. Umfangreichere Halb- oder Ganztagesübungen enthalten mehr Phasen, Vertiefungen und ein ausführlicheres Debriefing.
Wie werden Entscheidungen und Reaktionszeiten dokumentiert?
BCM360 protokolliert die gewählten Optionen und ihren Kontext. Ergänzend können Kommentare, Entscheidungsbegründungen und Moderationsnotizen erfasst und anschließend strukturiert ausgewertet werden.
Welche Kennzahlen können aus einer Übung entstehen?
Auswertbar sind beispielsweise Reaktionszeiten, Entscheidungsstrategien, die Einhaltung definierter Prioritäten sowie identifizierte Risiken und Maßnahmen. Wiederholte Durchläufe machen Veränderungen zwischen Teams oder Zeitpunkten sichtbar.
Unterstützt BCM360 das Debriefing?
Ja. Alarmierungszeiten, Entscheidungen, Begründungen und Protokolle stehen für die Nachbesprechung strukturiert zur Verfügung. Auf dieser Basis können Verbesserungspotenziale für BCMS und Krisenmanagement fachlich abgeleitet werden.
Lässt sich BCM360 an Standards und bestehende Pläne anpassen?
Ja. Szenarien und Übungsdurchführung können den Reifegrad Ihres BCMS oder Krisenmanagements sowie vorhandene Pläne berücksichtigen. Auch Anforderungen aus ISO 22301, DORA oder NIS-2 können bei Konzeption und Dokumentation eingeordnet werden.
Können mehrere Standorte oder Organisationen gemeinsam üben?
Ja. Rollen, Kommunikationswege und Schnittstellen zwischen Standorten, Kommunen, Unternehmen oder weiteren Beteiligten können in einem gemeinsamen Szenario modelliert werden.
Nächster Schritt
BCM360 live kennenlernen.
Wir klären Ihr Übungsziel, zeigen die Lösung mit echten Szenarien und besprechen, welches webbasierte oder immersive Format zu Ihrem Team passt.

Ihr Ansprechpartner für BCM360
Ermin Kadic
Senior Security Consultant · BCM & Krisenmanagement
Ermin Kadic verbindet die digitale Krisensimulation mit praxistauglichen Rollen, realistischen Übungen und einer nachvollziehbaren Auswertung für Ihre Organisation.
Ein paar kurze Angaben reichen für eine erste Einordnung. Den passenden nächsten Schritt stimmen wir persönlich mit Ihnen ab.
Vertraulich · Persönlich · Unverbindlich
